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Die Intel-Aktie erlebte nach der Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen am 29. Oktober 2026 einen starken Kursrutsch von rund 29 Prozent. Auslöser war eine deutlich unter den Erwartungen liegende Prognose für das vierte Quartal. Intel rechnet hier mit einem Umsatz zwischen 15,0 und 16,0 Milliarden US-Dollar, während Analysten zuvor etwa 17,1 Milliarden prognostiziert hatten. Das Management warnte zudem, dass sich die Abschwächung im PC-Markt verschärft und mindestens bis Mitte 2027 andauern wird. Ein Produktionsvorfall in Israel belastet die Bruttomarge zusätzlich. Diese negativen Aussichten überschatteten die leicht besseren Drittquartalsergebnisse vollständig und führten zu einer deutlichen Neubewertung durch die Anleger.